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Rahmenbedingungen WEF

Es gibt genaue Regeln, wer einen WEF-Bezug Die Wohneigentumsförderung ist eine staatspolitische Massnahme und hat zum Ziel, dass sich mehr Leute ein Eigenheim leisten können. Bei der Wohneigentumsförderung geht man davon aus, dass selbstgenutztes Wohneigentum als adäquates Mittel zur Vorsorge geeignet ist. Während bei jüngeren Leuten die Wohneigentumsförderung hauptsächlich als „Starthilfe“ zur Finanzierung von Wohneigentum gebraucht wird, kann sie unter gewissen Voraussetzungen bei angehenden Rentnern als Steueroptimierungsinstrument eingesetzt werden. aus der zweiten Säule Eine öffentlich-rechtliche oder privatrechtliche juristische Person, die der Altersvorsorge und Risikoabsicherung dient. Eine Pensionskasse finanziert sich durch Beiträge von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, sowie durch Anlageerträge. Zum Pensionierungszeitpunkt kann sich der Arbeitnehmer normalerweise entscheiden, ob er eine lebenslängliche Rente oder eine einmalige Kapitalauszahlung erhalten möchte. Die Pensionskasse ist die zweite Säule des Schweizer Vorsorgesystems. tätigen darf. Zudem gibt es weitere Vorgaben, die zwingend eingehalten werden müssen. Einige Eckwerte variieren von Pensionskasse Eine öffentlich-rechtliche oder privatrechtliche juristische Person, die der Altersvorsorge und Risikoabsicherung dient. Eine Pensionskasse finanziert sich durch Beiträge von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, sowie durch Anlageerträge. Zum Pensionierungszeitpunkt kann sich der Arbeitnehmer normalerweise entscheiden, ob er eine lebenslängliche Rente oder eine einmalige Kapitalauszahlung erhalten möchte. Die Pensionskasse ist die zweite Säule des Schweizer Vorsorgesystems.
zu Pensionskasse. Hier finden Sie eine Auflistung der wichtigsten Rahmenbedingungen:

Maximale Bezugshöhe aus der Pensionskasse

Bis Alter 50 das gesamte Sparkapital Der Grossteil der Beiträge an die Pensionskasse wird nicht zur Absicherung der Risiken Tod und Invalidität benötigt, sondern langfristig angelegt. Das so entstehende Sparkapital kann zum Pensionierungszeitpunkt, beziehungsweise ab einem gewissen Alter, als (Teil-) Kapital oder Rente bezogen werden. bei der Pensionskasse. Ab Alter 50 maximal die Hälfte des angesparten Vorsorgekapitals oder der Betrag, der mit Alter 50 vorhanden war, falls dieser höher ist. Die maximale Bezugshöhe wird von der Pensionskasse oftmals auf dem persönlichen Pensionskassenausweis Registrierte Vorsorgeeinrichtungen haben eine Informationspflicht gegenüber ihren Versicherten.
Dazu erhalten diese üblicherweise jährlich einen Pensionskassenausweis der Pensionskasse zugestellt. Der Pensionskassenausweis wird oft auch Versicherungsausweis, Leistungsausweis, Vorsorgeausweis, Leistungsblatt oder persönlicher Ausweis genannt.
festgehalten oder kann auf jeden Fall bei der Pensionskasse angefragt werden.

Minimale Bezugshöhe aus der Pensionskasse

Der Minimalbetrag, der bezogen werden kann, liegt bei 20'000 Franken.

Spätere Einkäufe in die Pensionskasse

Das im Rahmen der Wohneigentumsförderung bezogene Kapital aus der Pensionskasse muss vollständig zurückbezahlt werden, bevor wieder vom steuerbaren Einkommen abzugsfähige Nachzahlungen in die Pensionskasse getätigt werden können.

Regelmässigkeit von WEF-Bezügen

Einzelne WEF-Bezüge müssen mindestens fünf Jahre auseinander liegen.

Maximales Alter des WEF-Bezügers

Ein WEF-Bezug ist in der Regel nur bis drei Jahre vor dem Pensionierungszeitpunkt möglich.

Zustimmung des Ehegatten

Bei Verheirateten ist die schriftliche Zustimmung des Ehegatten notwendig, damit Kapital aus der 2. Säule Eine öffentlich-rechtliche oder privatrechtliche juristische Person, die der Altersvorsorge und Risikoabsicherung dient. Eine Pensionskasse finanziert sich durch Beiträge von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, sowie durch Anlageerträge. Zum Pensionierungszeitpunkt kann sich der Arbeitnehmer normalerweise entscheiden, ob er eine lebenslängliche Rente oder eine einmalige Kapitalauszahlung erhalten möchte. Die Pensionskasse ist die zweite Säule des Schweizer Vorsorgesystems. im Rahmen der Wohneigentumsförderung für die Liegenschaft verwendet werden kann.

Eigentümer der Liegenschaft

Derjenige, der einen WEF-Bezug tätigen möchte, muss Eigentümer / Miteigentümer der Liegenschaft sein. Ein Ehegatte, der nicht Miteigentümer ist, kann keinen WEF tätigen. Nur wer im Grundbuch eingetragen ist, kann somit einen WEF tätigen.

Selbstbewohnte Liegenschaft

Die Liegenschaft muss vom WEF-Bezüger selbst bewohnt werden. Die Finanzierung von Ferienhäusern oder Zweitwohnsitzen mit einem WEF-Bezug ist nicht möglich.

Pfändungsrisiko

Geht der WEF-Bezüger Konkurs, kann das Kapital, das in der Liegenschaft steckt, gepfändet werden.

Wartefrist beim WEF-Bezug

Je nach Pensionskasse kann es bis sechs Monate dauern, bis das Kapital zur Verfügung steht. Eine frühzeitige Abklärung lohnt sich.

Kosten eines WEF-Bezugs

Viele Pensionskassen verlangen bei einem WEF-Bezug eine pauschale Bearbeitungsgebühr.

Rückzahlungspflicht

Wird die mit WEF-Kapital finanzierte Liegenschaft wieder verkauft, muss das Kapital an die Pensionskasse zurückbezahlt werden, sofern nicht in einer gewissen Frist eine neue Liegenschaft im Rahmen der Wohneigentumsförderung gekauft wird. Bei Bezügen aus der Säule 3a Die Säule 3a bildet die dritte Säule des Schweizer Vorsorgesystems (private Vorsorge). Sie soll den Arbeitnehmern eine Sparmöglichkeit mit steuerlichen Vorteilen bieten. Der einbezahlte Betrag kann vom steuerbaren Einkommen in Abzug gebracht werden. besteht keine Rückzahlungspflicht, da bei dieser Vorsorgeform weder nachträgliche Einkäufe noch Rückzahlungen möglich sind. Je nach Ausgangslage sind daher unter Umständen WEF-Bezüge aus der Säule 3a interessanter als aus der zweiten Säule.

Steuern bei der Wohneigentumsförderung

Bei der Auszahlung von Pensionskassenkapital werden Steuern fällig. Die Berechnung der Höhe wird separat vom übrigen Einkommen vorgenommen und es kommen dieselben Kriterien wie beim Kapitalbezug Zu unterscheiden ist ein vollständiger und ein teilweiser Kapitalbezug aus der Pensionskasse. Gesetzlich ist jede Vorsorgeeinrichtung verpflichtet, zum Pensionierungszeitpunkt mindestens ein Viertel des Guthabens als einmalige Kapitalabfindung auszuzahlen. Die Frage, ob Kapital aus der zweiten Säule bei der Pensionierung als Rente oder Kapital bezogen werden soll, ist eine der wichtigsten im Zusammenhang mit der finanziellen Planung der Pensionierung. zum Pensionierungszeitpunkt zur Anwendung.

Ausländer / Neuzuzüger in der Schweiz

Für Personen, die nach dem 31.12.2005 aus dem Ausland in die Schweiz gezogen sind und einer Schweizer Vorsorgeeinrichtung angehören, besteht ebenfalls die Möglichkeit von den Steuervorteilen durch Pensionskasseneinkäufe Viele Arbeitnehmer haben die Möglichkeit, sich bei ihrer Pensionskasse mit einmaligen Einzahlungen einzukaufen. Die mögiche Einkaufssumme ist auf dem Pensionskassenausweis ersichtlich oder kann direkt bei der Pensionskasse angefragt werden. Ziele eines Einkaufs sind in erster Linie die Erhöhung der Altersleistungen und Steueroptimierung. zu profitieren. In den ersten fünf Versicherungsjahren dürfen maximal 20 Prozent des reglementarisch versicherten Lohnes zur Deckung von Vorsorgelücken in die zweite Säule einbezahlt werden. Danach dürfen die Vorsorgelücken vollständig durch Einkäufe geschlossen werden.

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