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Private Risikoversicherung

In einigen Fällen macht es Sinn, gewisse Risiken nach einem Hauskauf abzusichern. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn Kapital Beim Immobilienkauf (selbstbewohnte Immobilie) können auch Gelder aus der Säule 3a oder der Pensionskasse (zweite Säule) als Eigenmittel herangezogen werden. Durch die Wohneigentumsförderung (WEF) können Gelder vorbezogen oder verpfändet werden. Das Gesetz schreibt genau vor, in welchen Fällen ein WEF-Bezug in welcher Höhe erlaubt ist. aus der zweiten Säule Eine öffentlich-rechtliche oder privatrechtliche juristische Person, die der Altersvorsorge und Risikoabsicherung dient. Eine Pensionskasse finanziert sich durch Beiträge von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, sowie durch Anlageerträge. Zum Pensionierungszeitpunkt kann sich der Arbeitnehmer normalerweise entscheiden, ob er eine lebenslängliche Rente oder eine einmalige Kapitalauszahlung erhalten möchte. Die Pensionskasse ist die zweite Säule des Schweizer Vorsorgesystems. (WEF-Bezug) Die Wohneigentumsförderung ist eine staatspolitische Massnahme und hat zum Ziel, dass sich mehr Leute ein Eigenheim leisten können. Bei der Wohneigentumsförderung geht man davon aus, dass selbstgenutztes Wohneigentum als adäquates Mittel zur Vorsorge geeignet ist. Während bei jüngeren Leuten die Wohneigentumsförderung hauptsächlich als „Starthilfe“ zur Finanzierung von Wohneigentum gebraucht wird, kann sie unter gewissen Voraussetzungen bei angehenden Rentnern als Steueroptimierungsinstrument eingesetzt werden. bezogen wurde und dadurch die Risikoleistungen aus der Pensionskasse kleiner ausfallen. Aber auch bei jungen Familien sollten die Risikoleistungen nach einem Hauskauf genauer überprüft werden.

Welche Risiken nach einem Immobilienkauf versichern?

Mit einer privaten Risikoversicherung Bei vielen Immobilienbesitzern ist das in der Liegenschaft gebundene Kapital (Eigenmittel) ein Grossteil des gesamten Vermögens. Bei einem hohen Fremdfinanzierungsanteil können Risiken auftreten, wenn sich die finanzielle Situation des Hypothekarnehmers ändern sollte (z.B. Invalidität oder Tod des Liegenschaftsbesitzers). Es kann sich daher lohnen, gewisse finanzielle Risiken durch eine Risikoversicherung (z.B. IV-Rente) abzusichern. Dies kann beispielsweise bei einer jungen Familie sinnvoll sein, falls ein Elternteil für den grössten Teil des Einkommens verantwortlich ist. können dieselben Risiken wie in der Pensionskasse abgedeckt werden. So können beispielsweise IV-Renten mit Prämienfreistellung oder auch ein Todesfallkapital versichert werden. Beide Versicherungen machen Sinn, wenn nach Eintreten eines Risikofalles eine zu grosse Lücke im Vergleich zu den Lebenshaltungskosten entsteht. In einzelnen Fällen ist es sinnvoll, beide Ehepartner abzusichern. Stirbt der "Ernährer" der Familie, können grosse Probleme entstehen. Gleiches gilt jedoch, wenn für Kinder nach einem Todesfall eine teure Kinderbetreuung bezahlt werden muss. Um die Kosten zu reduzieren, macht es in vielen Fällen Sinn, ein abnehmendes Todesfallkapital zu versichern. Zudem sollten keine zu langen Versicherungsverträge eingegangen werden, da sich die Risikosituation schnell ändern kann.

Sparen und Versichern trennen

Gemischte Lebensversicherungen Bei einer gemischten Lebensversicherung wird Sparen und Versichern kombiniert. Gemischte Versicherungspolicen sind unflexibel und sehr teuer. Es ist sinnvoller, Sparen und Versichern zu trennen. Risiken (z.B. Invalidität, Todesfall etc.) absichern sollte man bei einer Versicherung, Sparen bei einer Bank. Das spart Kosten und bei Unzufriedenheit kann der Anbieter jederzeit gewechselt werden. sind bei einzelnen Versicherungsvertretern besonders beliebt. Auch wenn diese Produkte in vielen Fällen nicht empfehlenswert sind, werden sie von gewissen "Beratungsfirmen" regelrecht verkauft. Das kann auch mit den hohen Provisionen Entgelt für die Vermittlung von Finanzprodukten im Banken- und Versicherungsbereich. Die Provisionen werden indirekt durch Kosten und Gebühren, welche der Anleger zu zahlen hat, finanziert. Bei Hypotheken sind allfällige Vertriebsprovisionen im Zinssatz einkalkuliert. Sie verteuern somit die Hypothek bzw. den Hypothekarzins. zusammen hängen, die bei der Vermittlung von einzelnen Versicherungsgesellschaften bezahlt werden. Wer in erster Linie einen Risikoschutz (Todesfallkapital, Invaliditätskapital etc.) braucht, sollte Sparen und Versichern trennen. Sparen sollte man bei einer Bank (oder durch Amortisation Unter Amortisation versteht man die Rückzahlung von Hypothekarschulden. Vielfach werden Amortisationszahlungen vertraglich vereinbart. Von einer ausserordentlichen Amortisation spricht man, wenn ausservertraglich oder beim Verfall der Hypothek amortisiert wird. der Hypothek), Bei der Hypothek handelt es sich um einen grundpfandgesicherten Kredit. Die gängigsten Hypotheken sind Festhypotheken, variable Hypotheken und Libor-Hypotheken. Einige Hypothekargeber teilen die Hypothekarschuld in eine erste Hypothek und eine zweite Hypothek auf. Bei der zweiten Hypothek ist der Zinssatz etwas höher, weil die Schuld im sogenannten zweiten Rang steht und im Verwertungsfall erst nach der Rückzahlung der ersten Hypothek beglichen wird. Versichern bei einer Versicherungsgesellschaft. Durch dieses Vorgehen ist Flexibilität und Transparenz gleichzeitig gewährleistet, Kosten werden reduziert und die Rendite auf dem Sparbetrag, beziehungsweise die Leistung des verantwortlichen Vermögensverwalters, kann überprüft und verglichen werden. Reine Risikoversicherungen sind in Bezug auf die Kosten und Leistungen transparenter und verschiedene Offerten können einfacher miteinander verglichen werden. Mehr dazu erfahren Sie auf 123-Pensionierung.ch:

Lebensversicherungen - Sparen und Versichern trennen

Der Abschluss einer gemischten Police ist selten empfehlenswert

Falls ein Berater eine gemischte Versicherungspolice vorschlägt, sollte man sich vor dem Abschluss unbedingt folgende Fragen stellen und auch den Berater damit konfrontieren:

 

  • Brauche ich den Risikoschutz überhaupt? Wen will ich allenfalls absichern?

  • Brauche ich den Risikoschutz während der gesamten Laufzeit?

  • Was würde es kosten, die Versicherung frühzeitig aufzulösen, falls der Versicherungsschutz nach einer gewissen Zeit nicht mehr benötigt wird? Fragen Sie Ihren Berater, wie hoch der Rückkaufswert nach drei Jahren mindestens ist und lassen Sie sich diesen schriftlich bestätigen.

  • Wie hoch ist die Rendite auf dem Sparteil nach allen Kosten, welches sind die Alternativen?

  • Möchte man sich für die gesamte Laufzeit an denselben Anbieter binden?

  • Wie sicher ist bei der jeweiligen Versicherung die Auszahlung des Bonus?

  • Wie hoch sind die effektiven Kosten und Administrationsgebühren?

  • Ist man sich bewusst, dass der Bonus nicht nur vom Umfeld an den weltweiten Finanzmärkten abhängt, sondern auch vom Erfolg und Geschäftsgang der jeweiligen Versicherungsgesellschaft? Will man sich diesem zusätzlichen Risiko aussetzen?

  • Ist man sich bewusst, dass bei einer fondsgebundenen Lebensversicherung während der gesamten Laufzeit nur die von der Versicherungsgesellschaft selektionierten Anlagefonds zur Verfügung stehen? Möchte man sich für die gesamte Laufzeit an die (teilweise kleine) Fondspallette der Versicherungsgesellschaft binden?

  • Ist man sich bewusst, dass die Anlagefonds, welche bei einer fondsgebundenen Lebensversicherung eingesetzt werden, teilweise erhebliche versteckte Zusatzgebühren (Verwaltungskosten) verursachen? Ein Teil der jährlichen Fondsgebühren fliesst in Form von Retrozessionen (Kickbacks) zurück an die Versicherungsgesellschaft. Die Versicherungsgesellschaft hat also nicht unbedingt ein Interesse daran, kosteneffiziente Fonds einzusetzen. Kostengünstige ETF (Exchange Traded Funds) werden selten angeboten, weil dort keine versteckten Provisionen fliessen.

  • Ist man sich bewusst, dass bei der Vermittlung von Lebensversicherungen durch einen Berater hohe Provisionen fliessen. Versicherungsberater finanzieren sich nicht selten zu 100 Prozent durch versteckte Provisionen von Versicherungsgesellschaften.

Auf keinen Fall sollte der Abschluss unter Zeitdruck erfolgen. Lassen Sie sich Zeit, holen Sie verschiedene Offerten und wenn Sie unsicher sind, eine Zweitmeinung ein. Wenn Sie die effektive Rendite auf Verfall (nicht der technische Zinssatz) Der technische Zinssatz ist der von einer Lebensversicherung garantierte Zins (vor Administrationskosten), mit dem der Sparteil bei Versicherungen verzinst wird. kennen, können Sie den Sparteil auch mit anderen Anlagemöglichkeiten vergleichen und so abschätzen, ob in Ihrem Fall eine Lebensversicherung als Vorsorgeinstrument sinnvoll ist. Sie können den Versicherungsvertreter oder Finanzberater ohne Hemmungen fragen, wie hoch seine Provision bei einem allfälligen Abschluss wäre. Seriöse Berater geben Auskunft und bestätigen die Höhe der Provision auch schriftlich. Wer gut verhandelt, erhält teilweise einen Teil der Provision zurück.

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