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Libor-Hypothek abschliessen, in Festhypothek wechseln

Ähnlich wie beim Geldanlegen wird in der Praxis regelmässig versucht, anhand einer dynamischen Strategie und mit "Spekulation auf gewisse Marktveränderungen“ besser abzuschneiden, als bei einer langfristigen passiven Strategieverfolgung. So wird bei Hypotheken Bei der Hypothek handelt es sich um einen grundpfandgesicherten Kredit. Die gängigsten Hypotheken sind Festhypotheken, variable Hypotheken und Libor-Hypotheken. Einige Hypothekargeber teilen die Hypothekarschuld in eine erste Hypothek und eine zweite Hypothek auf. Bei der zweiten Hypothek ist der Zinssatz etwas höher, weil die Schuld im sogenannten zweiten Rang steht und im Verwertungsfall erst nach der Rückzahlung der ersten Hypothek beglichen wird. beispielsweise nicht selten empfohlen, eine Libor-Hypothek Die Libor-Hypothek ist eine Alternative zur variablen Hypothek. Der Vorteil im Vergleich zur variablen Hypothek liegt in der hohen Transparenz in Bezug auf die Gestaltung des Zinssatzes. Zinsanpassungen erfolgen je nach Vereinbarung im Rhythmus von drei, sechs oder zwölf Monaten. Als Basis für die Zinsberechnung wird der transparente Libor-Zinssatz herangezogen. Auf den Libor schlägt die Bank eine fixe und dem Kunden bekannte Marge drauf. Der Hypothekarzins passt sich so eins zu eins dem Marktzins an. abzuschliessen und nach einem gewissen Zinsanstieg, beziehungsweise anhand eines vordefinierten Mechanismus sofort in eine Festhypothek Eine Festhypothek ist eine Hypothek mit festem Zinssatz und fester Laufzeit. Der Zinssatz gilt während der gesamten Laufzeit. zu wechseln. Gewisse Banken Unter Hypothekargeber versteht man diejenige Partei, die Immobilienbesitzern in Form einer Hypothek Kapital zur Verfügung stellt. Hypothekargeber sind in der Schweiz in der Regel Banken und Versicherungen. bieten spezifische Produkte dazu an, die den Wechsel in eine Festhypothek explizit ermöglichen.

Zinsspekulation sind selten sinnvoll

Wer solche dynamischen Hypothekarmodelle wählt, versucht bei verschiedenen Zinsszenarien gleichermassen zu profitieren. Die Strategie geht im obigen Beispiel auf, wenn die Libor-Zinsen Libor steht für London Interbank Offered Rate. Der Libor-Zinssatz ist der täglich für viele Währungen festgelegte Referenzzinssatz im Interbankengeschäft. Es handelt sich um Zinssätze, welche die wichtigsten international tätigen Banken verdeckt bekanntgeben, zu denen sie am Markt Gelder von anderen Banken aufnehmen können. langfristig tief bleiben oder langfristig mehr oder weniger konstant ansteigen. Langfristige Auswertungen zeigen aber klar auf, dass diese beiden Szenarios eher selten auftreten. Der Libor-Zins schwankt stark, nach einem kurzen und steilen Anstieg kann er genau so schnell wieder fallen und langfristig tief bleiben (zum Beispiel 2006 bis 2009). Ähnlich wie an der Börse wird nicht selten nach oben oder unten „übertrieben“. Dies macht es in unseren Augen schwierig, eine Strategie Unter Hypothekarstrategie versteht man die Definition der Hypothekarhöhe und die Wahl des Hypothekarmodells. Ähnlich wie beim Geldanlagen gibt es bei der Wahl der Hypothekarstrategie einen Zielkonflikt zwischen Rendite (tiefe Zinsen) und Sicherheit (Planbarkeit der Zinszahlungen). Die Definition der Hypothekarstrategie ist ein zentraler Punkt bei jeder Beratung zu Hypotheken bzw. Finanzierungsberatung. zu erarbeiten, bei der nach vordefinierten Zinsausschlägen nach oben oder unten das Hypothekarmodell Es gibt verschiedene Hypothekarmodelle. Am bekanntesten sind Festhypotheken und variable Hypotheken. Viele Banken haben jedoch „eigene“ Hypothekarmodelle im Sortiment. Nachteilig bei bankeigenen Modellen ist oft, dass die Zinsausgestaltung nicht vollständig transparent ist. Dadurch können verschiedene Offerten nur bedingt miteinander verglichen werden. gewechselt werden soll. Besser ist es in unseren Augen, die Hypothekarstrategie langfristig zu bestimmen und nur dann anzupassen, wenn sich die persönlichen Umstände verändert haben.

Wieso die Strategie „Libor abschliessen / Wechsel in Festhypothek“ oft nicht aufgeht

Die oben beschriebene Strategie, nach einem gewissen Zinsanstieg von einer Libor-Hypothek in eine Festhypothek zu wechseln und so die Zinsbelastung langfristig „im Griff zu haben“, ist in unseren Augen nicht sinnvoll, weil...
 

  • ...man den wichtigen Entscheid der langfristigen Finanzierungsstruktur einfach vertagt
     
  • ...man auf eine spezifische Zinserwartung setzt
     
  • ...die Strategie eine ungerechtfertigte Sicherheit vermittelt, weil man sich die Möglichkeit der Zinsabsicherung offen lässt
     
  • ...mit Sicherheit nie eine wirklich günstige Festhypothek abschliessen kann
     
  • ...der Libor-Zinssatz bei langfristiger Betrachtung stark schwankt und daher grössere Zinsanstiege bis zum Wechsel abgewartet werden müssten. Dies verteuert aber die dann abzuschliessende Festhypothek.
     
  • ...über einen langen Zeithorizont betrachtet eine reine Libor-Hypothek auch in der Vergangenheit meist deutlich günstiger gewesen ist, als wenn nach einem Anstieg von 1% jeweils in eine fünf- oder zehnjährige Festhypothek gewechselt worden wäre.
     
  • ...es den „Fünfer und das Weggli“ nur selten gibt. Wer auf ein spezifisches Zinsszenario spekuliert, wird meist von unerwarteten Ereignissen überrascht.


Wir raten, eine langfristige Hypothekarstrategie zu definieren und diese dann umzusetzen. Veränderungen können auch so vergenommen werden. Veränderungen sollten jedoch nicht durch Spekulationen auf Zinsveränderungen, sondern wegen einer Veränderungen der Ausgangslage eingeleitet werden.

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