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Zinskurve bei Hypotheken

Aktuelle Zinskurve von HypothekenMöchten Sie wissen, wie die aktuelle Zinskurve bei Hypotheken verläuft? Mitunserem online-Tool vergleichen Sie einzelne Anbieter und Daten miteinander:Aktuelle Zinskurve Hypotheken analysieren

Zinskurve Hypothek - allgemeine Informationen

Unter Zinskurve Als Zinskurve (auch Zinsstrukturkuve) bezeichnet man das Verhältnis von Zinssätzen mit verschiedenen Laufzeiten zueinander. Die grafische Veranschaulichung der verschiedenen Laufzeiten (bzw. Zinssätze) wird als Zinskurve (oftmals auch als Zinsstrukturkurve) bezeichnet. Die Zinskurve ist bei der Wahl der Hypothek ein grafisches Darstellungsmittel (Aufschlag für längere Laufzeiten). (auch Zinsstrukturkurve) versteht man die grafische Veranschaulichung der Zinssätze Der Zinssatz einer Hypothek gibt an, wie viel für das ausgeliehene Kapital vom Hypothekarnehmer bezahlt werden muss. Der Zinssatz ist verhandelbar, auch wenn die meisten Institute sogenannte „offizielle“ Zinsen öffentlich publizieren. Gut zu wissen ist, dass sich je nach Berechnungsmethode (Zinsusanz, Zahlungsintervall) die einzelnen Zinssätze von Hypothekaranbietern nur mit gewissem Aufwand vergleichen lassen. verschiedener Laufzeiten Laufzeiten sind vor allem bei Festhypotheken verbreitet. Bei Festhypotheken werden meist Laufzeiten von zwei bis zehn Jahren angeboten. Viele Anbieter kennen jedoch auch kürzere oder deutlich längere (teilweise bis 30 Jahre) Laufzeiten. Je nach Anbieter haben aber auch variable oder Libor Hypotheken Mindestlaufzeiten (z.B. ein Rahmenvertrag von 3 Jahren). Man spricht in diesem Zusammenhang oft auch von der Laufzeit des sogenannten Rahmenvertrags. von Hypotheken. Bei der Hypothek handelt es sich um einen grundpfandgesicherten Kredit. Die gängigsten Hypotheken sind Festhypotheken, variable Hypotheken und Libor-Hypotheken. Einige Hypothekargeber teilen die Hypothekarschuld in eine erste Hypothek und eine zweite Hypothek auf. Bei der zweiten Hypothek ist der Zinssatz etwas höher, weil die Schuld im sogenannten zweiten Rang steht und im Verwertungsfall erst nach der Rückzahlung der ersten Hypothek beglichen wird. Es wird somit die zeitliche Zinsstruktur analysiert - es steht die Untersuchung der Abhängigkeit des Zinssatzes zur Bindungsdauer im Mittelpunkt. Die Ausprägung der Zinskurve hat grosse Bedeutung bei der Einschätzung möglicher künftiger Zinsentwicklungen und damit bei der Bestimmung der Hypothekarstrategie. Unter Hypothekarstrategie versteht man die Definition der Hypothekarhöhe und die Wahl des Hypothekarmodells. Ähnlich wie beim Geldanlagen gibt es bei der Wahl der Hypothekarstrategie einen Zielkonflikt zwischen Rendite (tiefe Zinsen) und Sicherheit (Planbarkeit der Zinszahlungen). Die Definition der Hypothekarstrategie ist ein zentraler Punkt bei jeder Beratung zu Hypotheken bzw. Finanzierungsberatung. Mehr zum Thema Hypothekarstrategie finden Sie hier:

Hypothekarstrategie

Grafik: Die verschiedenen Zinskurven


Bindungsdauer / Laufzeit der HypothekZinssatz der HypothekNormaler Verlauf einer Zinkskurve(Übermassig) steiler Verlauf einer ZinkskurveInverser Verlauf einer ZinkskurveFlacher Verlauf einer Zinkskurve©VermögensPartner AG

Wichtiges Analyseinstrument bei der Wahl der Hypothek

Kurzfristige Hypothekarzinsen (z.B. Libor-Hypotheken) Die Libor-Hypothek ist eine Alternative zur variablen Hypothek. Der Vorteil im Vergleich zur variablen Hypothek liegt in der hohen Transparenz in Bezug auf die Gestaltung des Zinssatzes. Zinsanpassungen erfolgen je nach Vereinbarung im Rhythmus von drei, sechs oder zwölf Monaten. Als Basis für die Zinsberechnung wird der transparente Libor-Zinssatz herangezogen. Auf den Libor schlägt die Bank eine fixe und dem Kunden bekannte Marge drauf. Der Hypothekarzins passt sich so eins zu eins dem Marktzins an. sind in aller Regel tiefer als langfristige (z.B. 10-jährige Festhypothek). Wie viel teurer eine langfristige Hypothek im Vergleich zu einer kurzfristigen ist, ändert sich jedoch laufend. Von einer steilen Zinskurve spricht man, wenn lange Hypotheken deutlich mehr kosten als kurze Hypotheken - umgekehrt spricht man von einer flachen Zinskurve. Viele verschiedene Faktoren bestimmen die Ausprägung der Zinskurve. Bei Hypotheken sind es zu einem grossen Teil - aber nicht vollständig - dieselben Faktoren wie bei Obligationen (z.B. Bundesobligationen), welche die Steilheit der Zinskurve bestimmen. Mehr zum Thema erfährt man auch auf Wikipedia:

Zinskurve bei Wikipedia

Vergleich verschiedener Hypothekenanbietern

Beim Vergleich von Hypothekenzinsen verschiedener Anbieter ist die grafische Darstellung der Zinskurve sehr praktisch. Schnell wird klar, welche Anbieter bei welchen Laufzeiten die besten Zinsen bieten. Verschiedene Zinskurven können grafisch „übereinandergelegt“ werden - so wird schnell klar, dass die Ausprägung (Steilheit) von Anbieter zu Anbieter variieren kann. Der beste Anbieter bei Libor-Hypotheken ist selten der beste bei langen Festhypotheken und umgekehrt. Die VermögensPartner AG führt eine grosse Zinsdatenbank von Schweizer Hypothekargebern. Diese mit verschiedenen Instrumenten auszuwerten hilft, die für die einzelnen Hypotheken günstigsten Anbieter zu evaluieren. Gewisse Daten und Tools stellt die VermögensPartner allen Interessierten kostenlos zur Verfügung. Hier können historische Zinsen und die Zinskurven verschiedener Anbieter analysiert werden:

Zinskurve HypothekenHistorische Zinsen von HypothekenInstrumente zur Beurteilung von Hypothekarzinsen

Die verschiedenen Zinskurven

Normale (steigende) Zinskurve

Für längerlaufende Hypotheken müssen in aller Regel höhere Zinsen bezahlt werden. Die Zinskurve ist somit meist steigend. Eine steigende Zinskurve kann Ausdruck dafür sein, dass der Markt langfristig tendenziell höhere Zinsen erwartet. Die steigende Zinskurve wird oft auch mit der Abgeltung durch eine Risikoprämie oder einer Liquiditätsprämie bei längeren Laufzeiten erklärt.

Grafik: Steigende Zinskurve


Zinssatz der HypothekBindungsdauer der HypothekNormaler Verlauf einer Zinkskurve©VermögensPartner AG

Inverse (fallende) Zinskurve

Von einer inversen Zinskurve spricht man, wenn man für langfristige Hypotheken weniger Zins bezahlen muss als für kurzfristige. In diesem Fall geht der Markt von tendenziell stark fallenden Zinsen aus, was auf der Anlageseite (Obligationen) auf Grund der höheren Nachfrage für lange Laufzeiten die Renditen drückt. Inverse Zinskurven treten nur selten auf. Bei Hypotheken war dies beispielsweise anfangs der Neunzigerjahre der Fall.

Grafik: Inverse Zinskurve


Zinssatz der HypothekBindungsdauer der HypothekNormaler Verlauf einer Zinkskurve©VermögensPartner AG

Flache Zinskurve

Eine flache Zinskurve bedeutet, dass die Zinsen nicht in Abhängigkeit zur Bindungsdauer bestimmt werden. Bei einer flachen Zinskurve geht der Markt tendenziell von künftig fallenden Zinsen aus (nur schon durch die Risiko- und Liquiditätsprämie müsste die Zinskurve ansonsten „steil“ sein).

Grafik: Flache Zinskurve


Zinssatz der HypothekBindungsdauer der HypothekNormaler Verlauf einer Zinkskurve©VermögensPartner AG

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