Unabhängige Hypothekarberatung und beste Zinsen

Erstes Gespräch

Ausgangslage erfassen, Datenaufnahme und Honorarofferte

Hypothekarberatung

Wir beraten Sie umfassend, transparent und ohne Provisionen

Versteigerung

Im Versteigerungs- verfahren finden wir den für Sie tiefsten Zins

Angebotsvergleich

Transparente, vorver- handelte Entscheid- ungsbasis für Sie

Vertragsabschluss

Unterzeichnung der Hypothekarverträge und weitere Begleitung

Hypothekarberatung - wieso wir ohne Provisionen arbeiten

Wir stellen unseren Kunden ein transparentes Honorar in Rechnung - im Gegenzug zahlen wir alle Provisionen zurück.

Bei unserer Beratung Bei einer Hypothekarberatung geht es um die Definition der Hypothekarstrategie im Kontext zur Einkommens-, Vermögens- und Steuersituation sowie die Findung des tiefsten Zinssatzes. Banken, Versicherungen, Makler und neutrale Berater bieten die Dienstleistung der Hypothekarberatung an. Makler sind nur bedingt unabhängige Berater, weil sie sich meist über Provisionen finanzieren. sollen die Interessen des Kunden im Mittelpunkt stehen. Ähnlich wie ein Rechtsanwalt versuchen wir, das Beste für unsere Kunden herauszuholen. Dies ist gerade bei der Hypothekarberatung entscheidend, weil wir als Berater nicht nur beraten, sondern auch Zinsverhandlungen Die Zinsen bei Hypotheken können individuell verhandelt werden. Je sicherer das ausgeliehene Kapital in den Augen der Bank (Kreditrating des Hypothekarnehmers), desto günstiger sollte auch der Zinssatz sein. Gut verhandelbar sind die Zinsen insbesondere bei transparenten Hypothekarmodellen wie beispielsweise Libor- oder Festhypotheken. Wer die Zinsen verhandelt spart viel Geld, muss aber oft auch viel Zeit für den Vergleich verschiedener Anbieter investieren. in Ihrem Namen führen. Provisionen Die meisten Hypothekenvermittler erhalten von den Hypothekaranbietern (Banken und Versicherungen) Provisionen für die Vermittlung von Hypotheken. Diese, oftmals versteckten Provisionen, verteuern indirekt die Hypothek und fördern Interessenkonflikte bei der Hypothekarberatung. Eine wirklich neutrale Beratung schliesst diese Interessenkonflikte möglichst aus, indem Provisionen nicht angenommen oder an die Kreditnehmer weiter geleitet werden. von Banken oder Versicherungen würden in unseren Augen einer Beratung ohne Interessenkonflikte im Wege stehen.

 


Ohne Interessenkonflikte für Sie verhandeln
«Vielfach zahlen genau die günstigsten Hypothekenanbieter keine Provision an Hypothekenvermittler. Weil wir für unsere Kunden wirklich die tiefsten Zinsen wollen, arbeiten wir ohne Provisionen und gehen so allen Interessenkonflikten aus dem Weg.»

Michael Schuster
VermögensPartner AG

 

Erfahren Sie mehr über unser Konzept an einem unserer Seminare:

Seminare Hypotheken Anmeldung
 

 

Wir leiten alle Provisionen Die meisten Hypothekenvermittler erhalten von den Hypothekaranbietern (Banken und Versicherungen) Provisionen für die Vermittlung von Hypotheken. Diese, oftmals versteckten Provisionen, verteuern indirekt die Hypothek und fördern Interessenkonflikte bei der Hypothekarberatung. Eine wirklich neutrale Beratung schliesst diese Interessenkonflikte möglichst aus, indem Provisionen nicht angenommen oder an die Kreditnehmer weiter geleitet werden. an unsere Kunden weiter...

...damit wir garantiert knallhart für Sie verhandeln

Ein möglicher Interessenkonflikt Hypothekarberatung wird von vielen verschiedenen Institutionen angeboten. Einige - beispielsweise Banken und Versicherungen - bieten ihre eigenen Produkte bzw. Hypotheken an. Sie „verkaufen“ ihren Kunden ihre Eigenprodukte, was zu Interessenkonflikten führen kann. Makler vertreiben Hypotheken und erhalten dafür meist eine Provision. Weil Provisionen in der Hypothekarberatung sehr unterschiedlich hoch sind, können Interessenkonflikte entstehen. Neben den Maklern gibt es noch reine Beratungsunternehmen, die meist im Stundenaufwand beraten. Dies ist eine gute Ausgangslage, um neutral und ohne Interessenkonflikte beraten zu können. Entscheidend ist dann jedoch, dass keine Provisionen im Spiel sind. ist bei einer Beratung auf Provisionsbasis besonders störend: Zahlt der Kunde für seine Hypothek Bei der Hypothek handelt es sich um einen grundpfandgesicherten Kredit. Die gängigsten Hypotheken sind Festhypotheken, variable Hypotheken und Libor-Hypotheken. Einige Hypothekargeber teilen die Hypothekarschuld in eine erste Hypothek und eine zweite Hypothek auf. Bei der zweiten Hypothek ist der Zinssatz etwas höher, weil die Schuld im sogenannten zweiten Rang steht und im Verwertungsfall erst nach der Rückzahlung der ersten Hypothek beglichen wird. bei der Bank einen höheren Zins, erhöht sich dadurch die Bruttomarge des Kreditgebers. Unter Hypothekargeber versteht man diejenige Partei, die Immobilienbesitzern in Form einer Hypothek Kapital zur Verfügung stellt. Hypothekargeber sind in der Schweiz in der Regel Banken und Versicherungen. Hat die Bank eine höhere Bruttomarge, kann sie dadurch auch eine höhere Provision bezahlen. Berater und Bank sitzen deshalb bis zu einem gewissen Grad in demselben Boot, während der Kunde mit seinem Bedürfnis des bestmöglichen Zinssatzes im schlimmsten Fall „alleine dasteht“. Wer für seine Kunden den wirklich tiefsten Zinssatz will, verhandelt Die Zinsen bei Hypotheken können individuell verhandelt werden. Je sicherer das ausgeliehene Kapital in den Augen der Bank (Kreditrating des Hypothekarnehmers), desto günstiger sollte auch der Zinssatz sein. Gut verhandelbar sind die Zinsen insbesondere bei transparenten Hypothekarmodellen wie beispielsweise Libor- oder Festhypotheken. Wer die Zinsen verhandelt spart viel Geld, muss aber oft auch viel Zeit für den Vergleich verschiedener Anbieter investieren. am besten, wenn keine falschen finanziellen Anreize bestehen. Eine provisionsfreie Beratung reduziert in unseren Augen den Zinssatz für den Kunden. Gut zu wissen: Die Anbieter Hypothekaranbieter sind meistens Banken – vor allem die sogenannten Universalbanken. Sie nehmen Spargelder entgegen, zahlen dafür einen Zins und leihen das Kapital in Form von Hypotheken wieder aus. Auch für die Hypothek verlangen Sie einen (etwas höheren) Zins. Mit der Zinsdifferenz werden der administrative Aufwand, das Kreditausfallrisiko und die Marge der Bank finanziert. mit den tiefsten Zinsen zahlen oft überhaupt keine Provisionen und werden daher von vielen Hypothekenvermittlern nicht berücksichtigt.

...damit wir alle Anbieter vergleichen können

Ein Berater, der sich hauptsächlich durch Provisionen finanziert, kann nicht alle Banken und Versicherungen im individuellen Zinsvergleich für seine Kunden berücksichtigen. Vielfach kann auch die Hausbank Als Hausbank wird diejenige Bank bezeichnet, bei der ein Kunde seine Hauptbeziehung führt. Normalerweise wird an die Hausbank das Salär oder die Rente überwiesen, es werden Börsengeschäfte über diese Bank abgewickelt oder Hypotheken abgeschlossen. Die Beziehung Kunde / Bank ist oft enger als zu einer Bank, bei der „nur“ ein Sparkonto geführt wird. Aus diesem Grund möchten viele Immobilienbesitzer ihre Hypothek über die Hausbank abschliessen. des Kreditsuchenden nicht berücksichtigt werden, obwohl der Kunde bei einer guten Zinsofferte Hypothekarofferten sind in der Praxis oftmals völlig unverbindlich. Steht nicht explizit in der Offerte, dass der Zinssatz während einer gewissen Frist verbindlich ist, handelt es sich bei der Offerte lediglich um einen Richtsatz. Damit Offerten verschiedener Hypothekaranbieter vergleichbar sind, müssen sie verbindlich und von demselben Datum sein. Zudem muss darauf geachtet werden, dass die Zinsusanz und weitere Faktoren identisch sind. Auch die Gebühren müssen bei einem Vergleich berücksichtigt werden. gerne bei seiner Hausbank bleiben würde. Bei einem Beratungskonzept ohne Provisionen können hingegen alle Anbieter und auch die Hausbank des Kunden bei der Zinsverhandlung mitberücksichtigt werden. Es spielt keine Rolle, ob ein Anbieter eine Provision bezahlt oder nicht. Am Schluss entscheidet sich der Kunde für die für ihn am besten passende Lösung - allfällige Provisionen erhält er in jedem Fall zurück erstattet. So können wir als Berater alle potenziellen Kreditgeber berücksichtigen und Sie als Kunde können frei zwischen allen Anbietern wählen.

...damit wir ohne Interessenkonflikte alle Hypothekarmodelle anbieten können

Nicht bei allen Hypothekarmodellen Es gibt verschiedene Hypothekarmodelle. Am bekanntesten sind Festhypotheken und variable Hypotheken. Viele Banken haben jedoch „eigene“ Hypothekarmodelle im Sortiment. Nachteilig bei bankeigenen Modellen ist oft, dass die Zinsausgestaltung nicht vollständig transparent ist. Dadurch können verschiedene Offerten nur bedingt miteinander verglichen werden. sind die Provisionen gleich hoch. Es könnte daher sein, dass Ihnen ein Hypothekarmodell empfohlen wird, das eine höhere Provision verspricht. Wer ohne Provisionen arbeitet, kann jedes Hypothekarmodell empfehlen und hat dadurch selber keine finanziellen Nachteile. Die beste Garantie, dass wirklich neutral beraten wird.

...damit wir vollständig transparent beraten können

Die Provisionen sind lange nicht bei allen Banken und Versicherungen gleich hoch. Auch die Berechnungsgrundlagen zur Bestimmung der Provision sind sehr unterschiedlich. Dies kann zu Interessenkonflikten führen, die unter dem Strich den Zinssatz Der Zinssatz einer Hypothek gibt an, wie viel für das ausgeliehene Kapital vom Hypothekarnehmer bezahlt werden muss. Der Zinssatz ist verhandelbar, auch wenn die meisten Institute sogenannte „offizielle“ Zinsen öffentlich publizieren. Gut zu wissen ist, dass sich je nach Berechnungsmethode (Zinsusanz, Zahlungsintervall) die einzelnen Zinssätze von Hypothekaranbietern nur mit gewissem Aufwand vergleichen lassen. für den Kunden verteuern. Oder wie können Sie sich sicher sein, dass Ihnen das wirklich günstigste Angebot offeriert wird, wenn Sie die einzelnen Provisionsansätze nicht kennen und vergleichen können? Wenn falsche Anreize durch Provisionen verhindert werden, wissen Sie, dass Sie das in den Augen des Beraters beste Angebot unterbreitet erhalten.

...damit wir Ihnen sicherlich die passende Hypothekarhöhe empfehlen

Eine Bank empfiehlt eher selten oder nur wenn per Gesetz vorgeschrieben, eine Hypothek zu amortisieren. Unter Amortisation versteht man die Rückzahlung von Hypothekarschulden. Vielfach werden Amortisationszahlungen vertraglich vereinbart. Von einer ausserordentlichen Amortisation spricht man, wenn ausservertraglich oder beim Verfall der Hypothek amortisiert wird. Das ist nachvollziehbar: Sie würde zwei Geschäfte auf einen Schlag verlieren. Einerseits reduziert sich die Hypothek, andererseits wird Geld von einem Wertschriftendepot Aufbewahrungsort für Wertgegenstände im weitesten Sinne. Bei Wertpapieren ist das Depot der Ort, wo das Bankinstitut die Wertpapiere für Ihre Kunden führt. Normalerweise verlangen die Geldinstitute eine Gebühr für die Depotführung. oder Konto abgezogen, um die Hypothek zu amortisieren. Ähnlich kann die Situation auch bei Hypothekenvermittlern In der Schweiz gibt es viele Hypothekenvermittler. Die meisten arbeiten mit einzelnen wenigen Anbietern zusammen. Sie finanzieren sich durch Vermittlungsprovisionen – welche die Hypotheken indirekt verteuern. Zudem kann die Unabhängigkeit unter verdeckten Provisionen leiden – was Interessenkonflikte fördert. auftreten. Oftmals ist es nämlich so, dass die Höhe der Provision steigt, je höher die vermittelte Hypothek ist. Wir sind der Überzeugung, dass ein provisionsfreies Vorgehen bei der Beratung zur Findung der passenden Hypothekarstrategie Unter Hypothekarstrategie versteht man die Definition der Hypothekarhöhe und die Wahl des Hypothekarmodells. Ähnlich wie beim Geldanlagen gibt es bei der Wahl der Hypothekarstrategie einen Zielkonflikt zwischen Rendite (tiefe Zinsen) und Sicherheit (Planbarkeit der Zinszahlungen). Die Definition der Hypothekarstrategie ist ein zentraler Punkt bei jeder Beratung zu Hypotheken bzw. Finanzierungsberatung. für den Kunden viele Vorteile hat.

Unterschiedliche Interessenlage


InteressenKunde?InteressenMakler / Bank?- Möglichst tiefer Zins- Passende Hypothekar- strategie- Beratung ohne Interessenkonflikte- Möglichst gute Ver- handlungsposition- Möglichst hohe Marge- Eher hohe Hypothek- Wenn möglich Zusatz- geschäfte (Lebensver- sicherungen etc.)- Einseitige Verträge©VermögensPartner...mit Provision...ohne Provision


Wenn ein Hypothekenmakler Hypothekaranbieter sind meistens Banken – vor allem die sogenannten Universalbanken. Sie nehmen Spargelder entgegen, zahlen dafür einen Zins und leihen das Kapital in Form von Hypotheken wieder aus. Auch für die Hypothek verlangen Sie einen (etwas höheren) Zins. Mit der Zinsdifferenz werden der administrative Aufwand, das Kreditausfallrisiko und die Marge der Bank finanziert. gleichzeitig Beratung anbietet und Provisionen von Hypothekenanbietern erhält, kann er unter Umständen nicht neutral agieren. Wir empfehlen Ihnen deshalb, immer eine schriftliche Offenlegung der Provisionshöhe aller vorgeschlagenen Hypotheken bzw. Anbieter zu verlangen. Seriöse Makler haben damit kein Problem und sprechen die Vermittlungsprovision von sich aus an – dann wissen Sie mit Sicherheit, dass die Finanzierungsberatung unabhängig erfolgte und Sie sich auf die Erkenntnisse daraus verlassen können. Mehr Informationen finden Sie hier:

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